Partnerstruktur und Mitarbeiterbeteiligung

als neuer Standard der Unternehmensführung

Partnerschaftliches Arbeiten war immer schon ein Schwerpunkt bei uns, nun ist es auch organisatorisch verankert. „Geschäftsführer“ gibt es bei uns nur noch formal auf dem Papier, die Firma wird geleitet, gelenkt und strategisch weiterentwickelt von Partnern auf Augenhöhe. Stefan Mrozek wird dabei das Kerngeschäft weiterentwickeln und als „Managing Partner“ zusammen mit Aljoscha Schlosser die kaufmännischen und strategischen Geschicke der Firma leiten. Aljoscha wird zudem die neuen Bereiche und „Leuchtturm Projekte“ verantworten. Kai Hohmeier wird als „Creative Lead“ die inhaltliche und methodische Weiterentwicklung des Unternehmens befeuern und somit für immer neue innovative Impulse verantwortlich sein.

Die Partner bilden somit ein Triumvirat, welches jedoch nur eine Momentaufnahme des Unternehmens abbildet. Je nach eigener Zielsetzung, individuellem Entwicklungspfad und Lebenssituation wird sich die Partnerstruktur weiterentwickeln und verändern. Dabei spielt es keine Rolle, welches Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder Hintergrund jemand hat. Und auch wenn wir auf dieser Reise erst noch am Anfang stehen, soll es doch als Signal verstanden werden, dass ein rein hierarchisch geführtes Unternehmen nicht mehr unseren Ansprüchen von Führung entspricht. Zudem wird so die Möglichkeit eröffnet, zukünftig weitere Partner aufzunehmen und so auch an-organisch zu wachsen.

Die Partnerstruktur ist jedoch nur ein Baustein zu mehr Mitbestimmung. Denn operativ haben wir und werden auch zukünftig alle Mitarbeiter auf einer Ebene auf Augenhöhe arbeiten, immer nach klaren Aufgabengebieten verteilt und mit einzelnen Verantwortlichkeiten versehen. So werden auch die Event- und Partneraktivitäten weiterhin von Julia Everbeck verantwortet und sogar weiter ausgebaut. Lisa Planer wird zukünftig unsere eigenen Marketingaktivitäten noch stärker ausbauen und selbst auch in die Beratung selbiger einsteigen.

Neben der operativen Zusammenarbeit ändert sich aber auch die finanzielle Beteiligung aller Mitarbeiter. So werden wir „virtuelle Anteile“ an alle festangestellten Mitarbeiter ausgeben. Damit möchten wir nicht nur gefühlstechnisch sondern auch ganz real alle Mitarbeiter zu Teilhabern unserer Entwicklung machen und ein wenig zurück geben von der Leidenschaft und Arbeit die jeder Einzelne investiert.

Mitarbeiterentwicklung ist daher für uns immer keine Frage der Hierarchie, sondern individueller Ziele und Lebensumstände. Wir hoffen damit auch ein wenig Vorbild zu sein, für ein neues Selbstverständnis von Mitarbeiterentwicklung und Unternehmensführung.

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